Nach 1945 waren die Braschs vom Realsozialismus hellauf begeistert: Horst Brasch, der die Faschisten aus vollem Herzen hasste, leistete als jüdischer Katholik seinen Beitrag zum Aufbau der DDR, auch wenn sich seine Frau Gerda dort nie wohlfühlte. Thomas wurde ein gefeierter Literat und wollte wie der Vater eine Welt, die gerecht ist – wie seine Brüder Peter und Klaus aber konnte er der DDR nicht viel abgewinnen. 1968 streitete sich Thomas mit seinem Vater und dieser Generationenkonflikt gipfelte darin, dass der Alte den Jungen an die Behörden verpetzte…
Zum Anlss des 30. Jubiläums der Friedlichen Revolution zeigen wir FAMILIE BRASCH am Mittwoch, den 23. Oktober um 18:00 Uhr mit anschließendem Filmgespräch!